Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha ist eine in Indien beheimatete, traditionelle Heilpflanze der Ayurveda, deren Wurzel als natürliches Mittel für Vitalität, Stressabbau und allgemeines Wohlbefinden eingesetzt wird. Traditionell wird Ashwagandha in Pulverform eingenommen. Z. B. in warmem Wasser oder Milch verrührt. Man kann es auch mit Honig gemischt einnehmen.

Superfood oder Supplement?

Ashwagandha wird oft als „Superfood“ bezeichnet, vor allem im Bereich Wellness, Ayurveda und pflanzlicher Nahrungsergänzung. Der Begriff „Superfood“ ist kein wissenschaftlich geschützter Begriff, sondern beschreibt Lebensmittel, die besonders nährstoffreich oder gesundheitsfördernd sein sollen.

Zu den bekanntesten Superfoods gehören Beeren wie Acai, Goji oder Heidelbeeren wegen ihres hohen Antioxidantiengehalts. Samen und Nüsse wie Chia, Leinsamen oder Walnüsse gelten als Superfoods aufgrund ihrer Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Auch grünes Blattgemüse wie Grünkohl oder Spinat zählt dazu, da es besonders vitamin- und mineralstoffreich ist.

Ebenfalls häufig als Superfood bezeichnet werden pflanzliche Pulver und Wurzeln wie Matcha, Kurkuma, Ingwer oder Ashwagandha, da sie traditionell für gesundheitliche Wirkungen genutzt werden. Hülsenfrüchte, Algen (z. B. Spirulina) und fermentierte Lebensmittel wie Kimchi oder Kefir werden ebenfalls oft in diese Kategorie eingeordnet.

WICHTIGER HINWEIS:

Ashwagandha ist nicht für Schwangere und stillende Personen geeignet, da es in höheren Dosen Wehen auslösen oder die Gebärmutter kontrahieren kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor der Verwendung von Schlafbeeren-Präparaten, die oft unter dem Namen Ashwagandha gehandelt werden. Insbesondere Kinder, Schwangere und Stillende sowie Menschen mit einer Erkrankung der Leber sollten auf dieses Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

Ashwagandha Reispfanne

Dieses Gericht wird als unkompliziertes One-Pot-Rezept in der Pfanne zubereitet. VIOLAS’ »Ashwagandha Reis« wird in etwas Öl angeschwitzt und anschließend mit Brühe aufgegossen. Dazu kommen eine vegane Hühnchen-Alternative (vorher angebraten), Wurzelgemüse und Erbsen. Alles gart gemeinsam in der Pfanne, bis der Reis und das Gemüse perfekt sind. Eine schnelle Reispfanne, die wunderbar zur leichten Wohlfühl-Küche passt, zum Abschalten und Entspannen, zum Beispiel nach einer Yoga-Session.

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