Man muss eine Leidenschaft für die Produkte und fürs Kochen mitbringen.

Tanja Lübbers ist Franchise-Partnerin bei VIOLAS‘ am Standort Lübeck und verrät uns im Interview, was sie an dem Konzept begeistert und wie sie es geschafft hat, sich erfolgreich am Markt zu etablieren.

Frau Lübbers, warum wollten Sie sich selbstständig machen?

In mir wuchs der Wunsch, selbst Entscheidungen zu treffen und nicht immer nur „Befehlsempfängerin“ zu sein. Ich wollte Verantwortung übernehmen für meine eigenen getroffenen Entscheidungen – eben mehr Selbstbestimmung, weniger Fremdbestimmung.

Was haben Sie vor VIOLAS‘ gemacht?

Ich habe viele Jahre im Management eines Großkonzerns in der Fashion-Branche gearbeitet. Als Managerin habe ich eine hochwertige Fashion Marke betreut.

Wieso haben Sie sich für VIOLAS‘ entschieden?

Ich sah große Überschneidungen im Rahmen meiner vorherigen Tätigkeit in den Bereichen Lifestyle, gehobene Produktqualität und nachhaltige Produktion – Dinge, die mir sehr wichtig sind. VIOLAS‘ hat mich einfach überzeugt. Der Geschmack der Produkte ist überragend und es ist absolut geschenke-tauglich. Auf VIOLAS‘ bin ich über eine Anzeige im Internet gestoßen und habe dann einen unabhängigen Franchise-Berater konsultiert, der mir das Thema Franchise ganz allgemein erläutert hat. Nach der Kontaktaufnahme mit VIOLAS‘ zeichnete sich dann schon langsam ab, in welche Richtung das Ganze gehen sollte. Ein weiterer Standort in Hamburg war nicht mehr realisierbar, weil die Gebiete bereits vergeben waren, deshalb kam dann Lübeck als Standort in Frage. Und ich habe den Schritt in diese wunderschöne Stadt bis heute nicht bereut. Lübeck ist ein toller Standort. Am VIOLAS‘ Konzept schätze ich sehr, dass ich viele eigene Ideen in den Bereichen Sortiment und Dekoration mit einbringen kann. Neben dem VIOLAS‘ Standard-Sortiment biete ich deshalb auch viele Spezialitäten aus den Bereichen Spirituosen und Schokoladen an, aber auch regionale Produkte, wie z. B. einen herrlichen Lübecker Honig. Meine Kunden lieben Innovation und wechselnde Sortimente.

 

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Neben einem Tag Home Office in der Woche, an dem ich Büroarbeiten, wie z. B. Buchhaltung, Personalplanung und Bestellungen erledige, bin ich von Dienstag bis Samstag im Geschäft. Der Verkauf und die Beratung vor Ort machen mir unglaublich viel Spaß, das lasse ich mir natürlich nicht nehmen.

Was benötigt man, um ein VIOLAS‘ Geschäft erfolgreich zu betreiben?

Allein Zahlenverständnis und Buchhaltungskenntnisse reichen nicht aus. Man benötigt auf jeden Fall ein Gefühl für Dekoration, Marketing und das Erkennen von Trends. Außerdem muss man sehr serviceorientiert sein, denn – auch wenn es leicht abgenutzt klingt, aber es ist so – der Kunde ist König und eine gute Kommunikationsfähigkeit, um auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können, ist von Vorteil.

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren mit VIOLAS‘?

Ich bin voller Ideen: So sehe ich mich als Aussteller auf Messen, mit einem kleinen PopUp Store in Timmendorf und auch ein zweites Geschäft kann ich mir durchaus vorstellen. Das wird die Zeit zeigen. Ich bin aber neuen Dingen gegenüber immer sehr aufgeschlossen und lasse ich mich auch überraschen, was der Franchise-Geber vielleicht noch an Ideen für mich bereithält.

Stichwort: Franchise-Geber? Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit der VIOLAS‘ Zentrale?

Die Zusammenarbeit schätze ich als sehr positiv ein. Auf Unterstützung kann ich immer zählen, insbesondere die Betreuung durch die Betriebsberatung und die Marketingabteilung schätze ich sehr. Mir gefällt auch der Austausch mit anderen VIOLAS‘ Partnern im Rahmen unserer Franchise-Meetings – entweder persönlich oder digital.

Wie entspannen Sie sich z. B. nach einem stressigen Verkaufstag?

Ich bin ausgebildete Yoga-Lehrerin und Yoga ist immer noch ein wichtiges Hobby für mich. Aber auch andere Sportarten helfen mir, mich zu kalibrieren und eine große Leidenschaft ist für mich das Reise

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